Skip to content


Freihandelszone EU-Russland sofort – Schluss mit der Brüskierung seit 1991

Berlin muss Verbündete in der EU suchen und kann sie finden - Vernunft statt Polit-Neurotik

Wieso Freihandelszone EU-Russland erst “in ferner Zukunft”? – So befindet es soeben Deutschlands Chef der Diplomatie, Frank-Walter Steinmeier. Dabei aber darf und kann es nicht mehr bleiben nach dem jahrzehntelangen Verzicht der EU auf eine politisch trag-, nämlich zukunftsfähige Russlandpolitik. Hier geht es um den eurasiatischen Frieden – den unwiderruflichen.

Der Aussenminister, der Vizekanzler Gabriel (neue Anti-Russland-Sanktionen lehnt er gottseidank ab), die deutsche Wirtschaft – über 6000 Unternehmen arbeiten in und mit Russland – sie alle müssen endlich aufs Tempo drücken. Der Ostausschuss des deutschen Wirtschaft fordert die gesamteuropäische Freihandelszone seit 2008, ebensolange – seit sieben Jahren!!! – bietet Präsident PUTIN sie an.

Deutschland hat Verbündete für einen konstruktiven Russlandkurs

Wir Deutsche hätten auch Verbündete für diesen Kurs in der EU: Vor allem unseren Kernpartner FRANKREICH, ohne den deutsche Ostpolitik nicht geht (gemeinsam müssen wir POLEN überzeugen!). Ausserdem Tschechien, UNGARN, wo die Bundeskanzlerin mit Ministerpräsident Orban genau heute auch darüber – hoffentlich – spricht. Erstrecht ITALIEN (das schon mitten im Kalten Krieg seine Fiats in der Sowjetunion baute und verkaufte – in TOGLIATTIGRAD, der Stadt mit den Fiat-Werken, benannt nach Italiens einstigem Kommunistenführer dieses Namens).

Die bisherige EU-Barroso-Kommission sabotierte jeden Ansatz zur konstruktiven Russlandpolitik, jahrelang. Damit sollte nun endlich Schluss sein unter Jean-Claude JUNCKER. Die EU ohne Ostpolitik ist wie ein Auto ohne Pleuelstange.

Die Einheit Europas im kooperativen, interdependenten Friedensbund ist nur MIT Russland überlebensfähig. Front muss gemacht werden gegen das Kriegsgeschrei aus der Nato, also aus Teilen Amerikas, die dort wohl ab 2018 herrschen könnten.

Leider ist das Kriegsgeheul westlicher Polit-Neurotiker und wirtschaftlicher Geschäftemacher kaum abgeebbt nach dem Abtreten des dänischen Nato-Generalsekretärs, eines konservativ-liberalen Scharfmachers. Da muss sich endlich was rühren in der Allianz.

Keinen Krieg im Namen der ukrainischen Oligarchen

Es darf keinen Krieg geben im Namen der ukrainischen OLIGARCHEN und für einen Staat, der erst seit 1992 überhaupt besteht. Schon laufen ihnen die ukrainischen Soldaten weg und müssen mit Prämien bei der Stange gehalten werden.

Der EURASIATISCHE FRIEDE, wie wir ihn seit 1991 endlich erahnen dürfen, wird haltbar nur mit Russland. Seit dem Zusammenbruch der S0wjetmacht (1991) hat der Westen das neue Russland pausenlos brüskiert. Eine neue Politik muss verhindern, dass sich dieser schlimme Fehler rächt. 

Posted in Berlin-Paris: Europas Motor, Bohle fragt, EU-Russland: unser Schicksal, Neuer Westen: Russland, USA - Scharnier Europa, Tacheles.


0 Responses

Stay in touch with the conversation, subscribe to the RSS feed for comments on this post.



Some HTML is OK

or, reply to this post via trackback.